Über Pawtient AI
Der Begleiter für die chronische Pflege, der mit zwei Katzen und einer Tabelle begann.
Warum gibt es Pawtient AI?
Pawtient AI begann mit zwei echten Geschichten von CNE-Katzen: einer Katze, der die Tierärztin noch eine Woche gab und die weitere sechs Monate lebte, und einer Katze mit Schilddrüsenüberfunktion und gleichzeitiger Anämie, die dank der Hartnäckigkeit des Gründers und der Forschung der Cornell University drei Prognosen überlebte. Beide Geschichten folgten demselben Muster: Der Halter musste sich das Fachvokabular aneignen, die Tabelle anlegen, die richtigen Fragen stellen und zum Projektmanager der chronischen Pflege seines eigenen Tieres werden. Pawtient AI ist das, wie diese Tabellen ausgesehen hätten, wenn sie von Anfang an in eine App eingebaut worden wären.
Für wen ist Pawtient AI gedacht?
Für Tierhalter mitten in einer chronischen Pflege: CNE, Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion, Herzerkrankungen, Krebs, IBD, FIP, EPI. Für all jene, die sich bereits mit IRIS-Stadien, Glukosekurven und ALT-Verläufen befassen, weil sie es müssen. Pawtient AI verdichtet 6 Monate selbst erlerntes tiermedizinisches Vokabular auf wenige Minuten pro Termin.
Was ist das Gestaltungsprinzip?
KI-Assistent und Zweitmeinung, niemals Diagnose. Pawtient AI hilft Ihnen zu verstehen, was Ihre Tierärztin Ihnen sagt, sich auf den nächsten Termin vorzubereiten, die Therapietreue im Blick zu behalten und Verläufe früh zu erkennen – die klinischen Entscheidungen aber bleiben bei einer approbierten Tierärztin oder einem approbierten Tierarzt. Das ist eine harte, nicht verhandelbare Grundregel des Produkts.
Klinische Quellen
Jede klinische Seite nennt ihre Primärquellen direkt.
Kontakt und Presse
Für Presseanfragen oder Partnerschaftsanfragen: [email protected].
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